Was zum Lachen!


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Der Hovawart ..... wie er wirklich ist  ;-))

Der Hovawart liegt immer und überall maximal im Weg und kann dabei deutlich mehr Raum einnehmen, als ihm grössenmässig zusteht.

Er kann bei Bedarf immense Mengen Haare verlieren (auch direkt nach dem Bürsten).

Der Hovawart beachtet und beobachtet Fremde draussen nicht - ausser man verlässt sich darauf, dass er Fremde nicht beachtet und beobachtet.

Er hat eine grossartige Begabung dafür, den Augenblick zu finden, in dem man seinen Menschen maximal blamieren kann.

Die Pfoten sind rundlich, kräftig und kompakt und können grosse Dreckabdrücke auf heller Kleidung und frisch geputztem Boden hinterlassen.

Hovawarte schätzen Ansprache und unsere volle Aufmerksamkeit. Darum stupsen sie besonders gern mit der Nase in den Arm, wenn man in der Hand eine volle Kaffeetasse hat.

Den Hovawart gibt es in drei Farbschlägen:

Schwarzmarken, schwarz und blond. Wenn sie richtig dreckig sind, kann man die Farbschläge allerdings kaum auseinanderhalten.

Von  der Rasse auschliessende Charakterfehler:

Leichtführigkeit, Gefallsucht, mangelnde Eigeninitiative.

Fast alle Hovawarte bekommen nie genug Futter.

Hovawarte sabbern nicht ein bisschen. Hovawarte sabbern wenn dann ganz viel!

Ausserdem beherrschen sie die Kunst, mit nur einem Liter Wasser im Napf die gesamte Napfumgebung zentimeterhoch unter Wasser zu setzen.                               

Ein auf einem tausende von Hektar grossem Feld herumtobender Hovawart wird mit grösster Akkuratesse in den Knien seines Besitzers bremsen und versuchen, ihn so auf dem Boden der Tatsachen zu halten.

Hovawarte wissen aufgrund ihrer überragenden Intelligenz praktisch alles besser als ihre Menschen und können daher selbst am besten entscheiden, wann es Sinn macht zu gehorchen.

Hovawartwelpen finden immer einen Weg unter die Füsse ihrer Leute.

Hovawarte haben einen ausgeprägten Sinn für Humor.

Der Glaube, dass Hovawarte mit zunehmenden Alter vernünftiger werden, ist falsch.

Hovawarte können vorsichtig spielen. Sie ziehen es aber vor, das nicht zu tun.

Der Hovawart folgt seinem Alphatier bedingungslos überall hin - es sei denn, irgendjemand anderes ißt gerade Kuchen oder etwas anderes Leckeres und geht in eine andere Richtung.

Der Hovawart leidet unter temporärer Taubheit, wenn es um die Ausführung von in seinen Augen sinnlosen Befehlen geht. Ansonsten hört der Hovawart über grössere Distanzen, über mehrere Zimmer & Stockwerke hinweg, wenn z.B. die Tür zur Vorratskammer geöffnet wird, wo seine Leckerlis lagern oder die Keksebox geöffnet wird.

Der Hovawart verfügt über eine perfekt arbeitende innere Uhr -

an Tagen, an denen seine Menschen ausschlafen können, wird ab halb sechs permanent der Schlafplatz gewechselt, laut geseufzt, Pfoten geleckt und mit der Rute der Teppich geklopft.

An den Tagen, wo sein Chef mal früher raus muss, wird so lange auf dem Schlafplatz gepennt, bis sein Mensch fertig angezogen an der Tür steht.

Ein eleganter, halb angetrockneter Sabberstreifen quer über der Nase ist bei Hovawarten nie aus der Mode und wird besonders gern dann getragen, wenn der Hovihalter andere Menschen mit seinem frisch herausgeputzten Hovi beeindrucken will. 

Hovawarte haben eine ganz, ganz andere Vorstellung von "wohlriechend"als Menschen.

Hovawarte können durch hohes juchzendes Jaulen ihrer Begeisterung Ausdruck verleihen: Es gibt unter ihnen recht viele Exemplare, die in ihrer Freude über menschliche und tierische Bekannte zu Sangeskünstlern werden! Für Uneingeweihte klingt dieses Freudengejohle allerdings eher, als hätten Sie Ihrem Hund massive Schmerzen zugefügt.


und noch einer....


Es soll ein Hund sein?
Wenn Du nicht gerne die Matschpfoten wegwischen magst, sollte es kein Hovi sein. Wenn Du nicht ständig über den Hund steigen magst weil er im Weg liegt, nimm keinen Hovi. Und wenn du es nicht magst zu Tapezieren weil Dein Hund ständig an der Tapete liegt, sollte es kein Hovi werden. Solltest Du nicht so gerne Staubsaugen und Fellknäule auf dem Boden nicht mögen, Finger weg vom Hovi.

Wenn Du einen Hund suchst, der mit Dir durch dick und dünn geht, der merkt ob es Dir gut geht, der Dir stets gefallen will und wird, der schöner ist als jeder andere Hund, also quasi ein Hund.... der Dich und Dein Refugium bis aufs letzte verteidigen würde.....

Dann empfehle ich Dir einen Hovawart.
Du wirst ihn mögen vom ersten Tag an und ab dann jeden Tag mehr